Stade IUB

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IUB - Ingenieurbüro Umwelt + Bau
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21682 Stade

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Schwerpunkte: Ihr Ansprechpartner:

Wohnungsbau, Altbausanierung

Gewerbe- und Industriebau

Vorbeugender Brandschutz

Tragwerksplanung / Statik

Beratung

Bauleitung


Dipl.-Ing. + Architekt
Jean Falk

Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz
EIPOS An-Institut TU Dresden /
IHK-Bildungszentrum Dresden



Projekt 2013


Die Ingenieurgesellschaft PTM Dortmund mbH wurde beauftragt die bituminöse Abdichtung des insgesamt 18,70 m hohen Damms des Kronenburger Stausees hinsichtlich ihrer Abdichtungfunktion mit Hilfe von Bohrkernen in unterschiedlichen Höhenlagen zu prüfen.

Die nachfolgend labortechnisch durchgeführten Untersuchungen sollten Aufschluss über die Qualität (Zusammensetzung und Eigenschaften) der einzelnen Abdichtungslagen und des unter der Abdichtung liegenden Schotterkeils geben.

Mit Hilfe dieser Ergebnisse sollte unter bautechnischen und wirtschaftlichen Aspekten ein entsprechendes Sanierungskonzept entwickelt werden.













Weihnachten


Lieber Geschäftspartner,

2014 ist schon wieder fast vorbei und man fragt sich, wo die Zeit geblieben ist.
Mit nahezu unfassbarem Tempo rauschen die Tage und Wochen an einem vorbei.
Häufig bleiben nur wenige Momente, die man richtig genießen kann.
Umso wichtiger scheint, das Weihnachtsfest und den
Jahreswechsel mit seinen Liebsten zu verbringen.

Genau dies wünschen wir Ihnen, verbunden mit Gesundheit,
Glück und beruflichem Erfolg für 2015.

Herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit,

das Team der PTM Ingenieurgruppe


Seminarprogramm 2015


Seminar:

Qualitätssicherung im kommunalen Bereich
  • Theorie und Praxis neuer Bauweisen
  • nach dem aktuellen Stand der Technik
  • Neue Wege der Substanzerfassung und -bewertung


Termine:
26. Februar  2015
05. März      2015



Seminar:

Der Alltag im täglichen Baugeschäft - Aktuelles aus dem Jahr 2014 und Ausblick auf 2015 -
  • Dauerhaftigkeit
  • Qualitätssicherung
  • Umgang mit Mängeln


Termine:
17. März 2015 (bei PTM-Dortmund)
18. März 2015 (bei PTM-Dortmund)


Seminarprogramm


Auch im Jahr 2015 bieten wir wieder zwei verschiedene Seminare zu den Themengebieten Asphalt- und Erdbau an.


Qualitätssicherung im kommunalen Bereich

  • Theorie und Praxis neuer Bauweisen
  • nach dem aktuellen Stand der Technik
  • Neue Wege der Bestandserfassung und -bewertung

Vorträge:

  1. Asphaltlösungen im kommunalen Bereich
  2. Pflasterbauweise im Praxischeck
  3. Substanzerfassung und -bewertung praxisnah und zielsicher!
  4. Praktische Übung Labor: Boden und Asphalt
  5. Wiedereinbau oder Deponieren - Praxisnaher Umgang mit Altlasten -
  6. Rückblick auf das Jahr 2014! Was gab es Neues? Ausblick auf 2015.

Termine:

                                                    26. Februar  2015

                                                    05. März      2015

                         Teilnehmergebühr: 285,-- Euro/netto zzgl. der gesetzl. MwSt

 

Der Alltag im täglichen Baugeschäft - Aktuelles aus dem Jahr 2014 und
Ausblick auf 2015

  • Dauerhaftigkeit
  • Qualitätssicherung
  • Umgang mit Mängeln

 

Vorträge:

  1. Rückblick auf das Jahr 2014- Was gab es Neues?
  2. Substanzerfassung und -bewertung praxisnah und zielsicher
  3. Maßnahmen zur Optimierung der Dauerhaftigkeit
  4. Mängel erkennen! Mängel beseitigen?
  5. Praktische Übung im Labor
  6. Baugruben im kommunalen Bereich
  7. Schwarzer Beton

Termine:

                                                       17. März 2015

                                                       18. März 2015

                            Teilnahmegebühr: 365,-- Euro/netto zzgl. der gesetzl. MwSt




Neue Untersuchungsmethoden...


Mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 11/2012 ergeben sich zahlreiche Änderungen und Ergänzungen des Technischen Regelwerkes für Asphaltstraßen. Mit diesem Rundschreiben werden die TL Bitumen-StB 07, die TL Asphalt-StB 07 sowie die ZTV-Asphalt-StB 07 in einzelnen Abschnitten geändert oder ergänzt.

Zur Sammlung von Erfahrungen zum Verbesserungspotenzial – im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit – werden u.a. zusätzliche Prüfungen an Straßenbaubitumen und Polymermodifizierten Bitumen vorgenommen.

Diese Prüfungen fallen sowohl beim Bindemittelhersteller, beim Hersteller des Asphaltmischgutes sowie beim Auftraggeber der Baumaßnahme an.

Für die Straßenbaubitumen 30/45, 50/70, 70/100, 160/220 sowie für die Polymermodifizierten Bitumen 25/55-55, 10/40-65 und 40/100-65 sind die nachfolgend genannten Prüfungen einmal je Quartal durchzuführen und die Ergebnisse der Prüfungen für eine statistische Auswertung zur Verfügung zu stellen:

  • Penetration bei 25 °C nach DIN EN 1426
  • Erweichungspunkt Ring und Kugel nach DIN EN 1427
  • Verformungsverhalten im Dynamischen Scherrheometer (DSR) nach TL Bitumen-StB 07, Abschnitt 5.3
  • Verformungsverhalten im Dynamischen Scherrheometer (MSCR) bei 60°C nach AL MSCR-Prüfung (DSR)
  • Verhalten bei tiefen Temperaturen – Biegebalkenrheometer (BBR) nach TL Bitumen.StB 07, Abschnitt 5.4
  • Beständigkeit gegen Verhärtung unter Einfluss von Wärme und Luft nach DIN EN 12607-1 bei 163°C
    • Penetration bei 25°C nach DIN EN 1426
    • Erweichungspunkt Ring und Kugel nach DIN EN 1427
  • Beständigkeit gegen Verhärtung unter Einfluss von Wärme und Luft nach DIN EN 12607-1 bei 163°C plus einer beschleunigten Langzeit-Alterung nach DIN EN 14769
    • Penetration bei 25°C nach DIN EN 1426
    • Erweichungspunkt Ring und Kugel nach DIN EN 1427

Das Gesamtpaket an den zusätzlich vorzunehmenden Untersuchungen speziell im Bitumensektor kann selbstverständlich sowohl von der labortechnischen Durchführung als auch von der ingenieurtechnischen Auswertung vollständig von der Ingenieurgruppe PTM abgebildet werden.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein entsprechendes Angebot.


Georadarmessungen


Das Messverfahren Georadar ermöglicht kontinuierliche Aussagen über Schichtdicken und die Lage etwaiger Fremdkörper (z. B. Leitungen, alte Bausubstanz), ohne zerstörend in den Straßenkörper eingreifen zu müssen und unter Einsatz von schnellfahrenden Messfahrzeugen, so dass keine Verkehrsbeeinträchtigungen während der Messungen erfolgen. Unter Verwendung spezieller Antennen sind Messtiefen bis zu zehn Metern realisierbar, die auch geotechnische Anwendungen ermöglichen.